
Ich bin Manuela. Und ich weiß, wie es ist, nur noch zu funktionieren.
Mit 40 hat mich ein Tsunami überrollt. Heute begleite ich Frauen, die genau das erleben. Nicht, weil ich es nur gelernt hab, sondern weil ich den Weg selbst gegangen bin.
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Vom Wirbelwind zum Küchenboden und wieder zurück
Ich war ein Wirbelwind

Bis 40 war ich nie krank. Nie beim Arzt, immer fit, immer voller Energie. Stress? Das Wort kannte ich gar nicht. Ich hab nie verstanden, wenn andere gesagt haben, sie sind gestresst. Für mich war immer alles easy.
Dann kam meine Tochter auf die Welt, ein Schreibaby. Stundenlange Spaziergänge, durchwachte Nächte. Nach der Karenz bin ich wieder arbeiten gegangen und hab nebenbei meine Selbstständigkeit aufgebaut. Beruf, Kind, Haushalt, Garten, und mein Perfektionismus als ständiger Antreiber. Ich hab funktioniert wie ein Duracell-Hase.
Mit 40 kam der Tsunami
Und dann, fast über Nacht, hat es mich überrollt. Ich bin jede Nacht um zwei Uhr aufgewacht, schweißgebadet, als hätte mir jemand einen Kübel Wasser übergeschüttet. Wieder einschlafen? Keine Chance. Ich bin dagelegen und hab nur gehofft, dass die Nacht vorbeigeht. Manchmal bin ich aufgestanden, hab gelesen, ferngesehen, meditiert. Nichts hat geholfen.
Um 11 am Vormittag war ich so erschöpft, dass ich dachte, ich breche zusammen. Jeden Nachmittag musste ich mich zwei, drei Stunden hinlegen und hab danach noch eine Stunde gebraucht, bis ich wieder bei mir war. Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren, Kleinigkeiten haben mich gestresst, und ich hab die Hälfte meiner Haare verloren.
Mein Bauch hat rebelliert. Egal, was ich gegessen hab, ich hab es nicht vertragen. Ich hab Sport gemacht und ganz bewusst gegessen, ohne Zucker, ohne Gluten, ohne Milchprodukte, und bin trotzdem immer dicker geworden. Ich hab mich gefühlt wie im falschen Körper.
Was mich am meisten verletzt hat: Ich war plötzlich ausgeschlossen. Treffen mit Freundinnen, gemütlich Eis essen gehen, einfach mit der Familie etwas unternehmen: Dafür hatte ich keine Kraft mehr, und vieles durfte ich ja gar nicht essen. Im Urlaub hab ich so viel Nahrungsergänzung und eigenes Essen mitgeschleppt, nur damit ich halbwegs durchkomme.
„So kann und darf es nicht weitergehen.“
Der Tag am Küchenboden
Die Diagnose damals: Nebennierenreizung. „Ruhen Sie sich aus.“ Aber wie, wenn das Leben weiterläuft? Ich hab viel Geld für Tests und Therapien ausgegeben, in der Hoffnung auf das eine Wunder. Weitergebracht hat mich nichts.
Im Gegenteil: Mit den Medikamenten, die ich bekommen hab, ging es mir immer schlechter. Irgendwann hab ich es kaum noch vom Bett auf die Couch geschafft, und das Kind in der Früh in die Schule zu bringen, war eine riesige Herausforderung.
Und dann lag ich zwei Stunden am Küchenboden und hab geweint, ohne zu wissen, warum. Ich, die vorher nie ohne Grund traurig war. Heute weiß ich, wie sich eine Depression anfühlt. Und das wünsch ich meinem ärgsten Feind nicht.
Ich hab’s selbst in die Hand genommen
An diesem Tag hab ich entschieden: Ich will mich nicht mehr davon abhängig machen, dass mir jemand sagt, was ich tun soll. Ich will mich selbst auskennen. Denn wenn ich es nicht mache, macht es keiner für mich.
Über einen Online-Kongress bin ich auf Dr. med. Berndt Rieger gestoßen. Aus einem Termin wurde eine Ausbildung zur Hormonpraktikerin. Und Stück für Stück kamen meine Energie, mein Schlaf und meine Lebensfreude zurück.
Heute

Heute weiß ich, wie ich mit meinem Körper umgehe, was mir guttut und was nicht. Ich weiß, dass ab einem gewissen Alter einfach eine hormonelle Veränderung einsetzt. Und dass es mir so gut geht, wie ich mit mir selbst umgehe.
Ich hab gelernt, Nein zu sagen. Auf mich zu achten. Und vor allem: dass ich wertvoll bin, auch ohne Leistung.
Genau deshalb mach ich, was ich mache. Ich will nicht, dass eine andere Frau durchmachen muss, was ich durchgemacht hab. Und wenn sie gerade mittendrin steckt, soll sie wenigstens jemanden haben, der ihr sagt, was mir damals keiner gesagt hat: Es liegt nicht an dir.
Was mir wichtig ist
Du, nicht deine Normwerte
Es geht um deine Geschichte, deine Symptome und dein Gefühl. Auch dann, wenn auf dem Laborzettel „alles normal“ steht.
Hilfe zur Selbsthilfe
Ich will nicht, dass du für immer zu mir kommen musst. Sondern dass du dich irgendwann selbst auskennst mit deinem Körper.
Natürlich & ganzheitlich
Hormone, Ernährung, Emotionen und Lebensstil gehören zusammen. Dazu sanfte Hilfsmittel wie ätherische Öle, die du selbst anwenden kannst.
„Ein gesunder Stoffwechsel braucht Balance – und eine Schilddrüse, die gehört wird, nicht nur gemessen.“
Ausbildungen & Qualifikationen
- Hormonpraktikerin nach Dr. med. Berndt Rieger
- Dipl. Lebens- & Sozialberaterin
- Business Mental Coach
- Ärztlich geprüfte Aromatologin
Lass uns deinen Weg gemeinsam gehen
Ruf mich einfach an. Im kostenlosen Kennenlerngespräch (ca. 15 Minuten) schauen wir, wo du gerade stehst und ob mein Weg zu dir passt. Ganz ohne Druck.
